Goethe-Institut
Ansprechpartnerin
Petra Roggel
roggel@goethe.de
Projektförderung Nachwuchs; Residenzen und Stipendien Tanz
Förderzweck
Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland nimmt das Goethe-Institut e.V. Aufgaben der auswärtigen Kulturpolitik wahr.
Die drei Hauptziele des Instituts sind:
- die Förderung der Kenntnis deutscher Sprache im Ausland
- die Pflege der internationalen kulturellen Zusammenarbeit
- die Vermittlung eines umfassenden Deutschlandbildes durch Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben.
Projekte
· Präsentation von herausragenden und innovativen Theater- und Tanzproduktionen in Kooperation mit örtlichen Veranstaltern
· Auslandsgastspiele von deutschen Theatern und Ensembles
· Gastspiele von Kompanien aus Entwicklungs- und Transformationsländern nach Deutschland
· Kulturpolitische Schwerpunkte wie Kulturwochen, Deutsche Festspiele im Ausland
· Kultureller Austausch und internationale künstlerische Zusammenarbeit von wichtigen Künstlern aus Deutschland und den Gastländern
· Gastregien, Gastchoreografien
· Koproduktionen
· Begegnungen im Nachwuchsbereich
· Ausbildung und Fortbildung
· Stipendien (Internationales Forum junger Bühnenangehöriger, Hospitations-Stipendien für junge Theaterschaffende an deutschen Bühnen)
· Workshops, Vorträge, Seminare
Projektförderung Nachwuchs
Auslandsgastspiele, Tourneen und Austauschprojekte von professionellen Nachwuchskünstlern und Ausbildungsstätten, sowie Begegnungsprojekte mit Jugendlichen, deren künstlerische Qualität für den nicht-professionellen Bereich überdurchschnittlich ist, können im Rahmen der „Projektförderung Nachwuchs“ vom Goethe-Institut unterstützt werden.
Die Auswahl erfolgt nach folgenden Kriterien:
· Bevorzugt werden der professionelle Nachwuchs sowie entwicklungsfähige, junge Künstler, die am Beginn ihrer Karriere stehen.
· Gefördert werden v.a. Projekte, die den dialogischen Begegnungsaspekt besonders hervorheben (z.B. Koproduktionen oder gemeinsame Workshops).
· Die Relevanz des Antragsstellers aus Deutschland im Bereich Ausbildung oder Nachwuchs für die deutsche und die des Partners für die jeweilige ausländische Theater-/Tanzszene sollte durch Referenzen, Kritiken, Medienberichte oder ähnliche Materialien nachgewiesen sein. In manchen Fällen kann aber auch der soziokulturelle Aspekt des Projekts ausschlaggebend sein.
· Die Prüfung der kulturpolitischen Relevanz erfolgt vor dem Hintergrund der Auswärtigen Kulturpolitik, deren Leitlinien vom Auswärtigen Amt festgelegt werden. Bei den Zielländern der Antragssteller gibt es keine Beschränkung.
Leistungen
ausschließlich Reisekosten und/oder Transportkosten und/oder Tagegelder.
Antragskriterien
Antragsteller
Ensembles/Künstler/Ausbildungsstätten aus Deutschland oder Goethe-Institute in den Zielländern (an Orten ohne Goethe-Institute die Auslandsvertretungen)
weitere Infos
www.goethe.de/uun/ang/tut/tta/...
Goethe-Institut München
München
80604 München [ Neuhausen/Nymphenburg ]

+49 89 159210
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